Evangelische
Kirchengemeinde
Büderich

Konzept in Corona-Zeiten für Gottesdienste und Gemeindearbeit

Die Regelungen finden Sie hier (bitte anklicken)

Das Konzept in der Fassung vom 27. Februar 2021 finden Sie weiter unten!
Es gilt zunächst bis einschließlich 21. März 2021.

markierte Sitzplätze in der Kirche
  1. Gemeindegottesdienste und Taufgottesdienste in der Ev. Kirche Büderich
    Zunächst bis zum 21. März 2021 finden in der Ev. Kirche Büderich weder Gemeindegottesdienste noch Kita- und Taufgottesdienste statt. Nach Möglichkeit werden digital Gottesdienste und Andachten angeboten/ gefeiert.
     
  2. Trauergottesdienste
    In der Kirche können Trauerfeiern stattfinden.
    An der Kirchentür empfängt ein*e Mitarbeiter*in die Besucher*innen und weist auf die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske, Maske des Standards FFP2 oder eine diesen vergleichbare Maske [KN95/N95]) in der Kirche hin.
    Ausgenommen davon sind alle an der Liturgie des Gottesdienstes Beteiligten bei Rede-/ Musikbeiträgen.
    Die Gottesdienstbesucher*innen, die nicht einem Haushalt angehören, halten beim Herein- und Herausgehen 1,5 Meter Abstand zueinander. Im Eingangsbereich der Kirche steht Desinfektionsmittel zur Handdesinfektion zur Verfügung.
    In der Kirche werden die Gottesdienstbesucher*innen von einer/ einem Mitarbeitenden platziert.
    In der Kirche sind die in den Bänken zur Verfügung stehenden Plätze mit weinroten Auflagen markiert. Sie haben einen Abstand von mindestens 1,5 Metern und sind überwiegend für 2 Personen (wenn sie in häuslicher Gemeinschaft leben) geeignet.
    Menschen, die in einem Haushalt leben, können auch während der Trauerfeier in einer Bank zusammensitzen. Wenn mehr als zwei Personen zusammensitzen, dann ist eine Bank vor und hinter ihnen freizuhalten.
    Neben der Organistin/dem Organisten können auf der Orgel-Empore max. 2 weitere Musiker*innen musizieren. Die Empore über der Eingangstür ist für Gottesdienstbesucher*innen gesperrt.
    Karteikarten werden zum Aufschreiben der notwenigen persönlichen Informationen (Name, Adresse und Telefonnummer) sowie der Platznummer verwendet. Diese Karteikarten erhalten die Teilnehmenden entweder am Eingang oder sie liegen an den Plätzen aus; sie werden nach vier Wochen datenschutzkonform vernichtet.
    Auf Gemeindegesang wird verzichtet. Liederhefte oder Gesangbücher werden nicht verwendet.
    Handzettel können an den markierten Plätzen ausliegen.
    Eine kirchenmusikalische Gestaltung durch (kleine) Musikensembles und Solisten ist unter Einhaltung entsprechender Abstandsregelungen (mindestens zwei Meter untereinander und zu anderen Personen) möglich.
    Eine Kollekte wird am Ausgang gesammelt, dafür steht ein Körbchen bereit.
     
  3. Angebote im Gemeindehaus
    Im Gemeindehaus ist von allen Besucherinnen und Besuchern durchgehend eine medizinische Maske zu tragen.
    Beim Eintreten in das Gemeindehaus sind die Hände entweder mit dem bereitgestellten Handdesinfektionsmittel zu desinfizieren oder zu waschen.
    Das Betreten der Sanitärräume erfolgt nur einzeln.
    Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zueinander ist einzuhalten.
    Das Gemeindebüro ist geöffnet. Besucher/innen werden einzeln eingelassen.
    Es finden keine Gruppentreffen vor Ort im Gemeindehaus statt.
    Proben von kleinen Musikensembles und Solisten, die gezielt für den Einsatz in Gottesdiensten oder in einer entsprechenden Gottesdienst-Audio- bzw. -Video-Produktion stattfinden, sind in der Kirche und im Gemeindehaus erlaubt. Auch hier ist die Einhaltung entsprechener Abstandsregelungen zu beachten (mindestens zwei Meter untereinander und zu anderen Personen).
    Die ‚Brücke – Kleidung von Hand zu Hand‘ wird geöffnet, wenn es die gesetzlichen Vorgaben wieder zulassen.
    Als Leitungsgremium kann das Presbyterium zu seinen Sitzungen im Gemeindesaal zusammenkommen.
    Seelsorgegespräche, insbesondere Trauergespräche, können im Gemeindehaus stattfinden; nötigenfalls auch zuhause bei Gemeindemitgliedern oder in Einrichtungen wie Krankenhäusern und Seniorenheimen.


Wesel-Büderich, 27. Februar 2021      Pfr.in Susanne Kock, Vorsitzende des Presbyteriums